13. Dezember 2009

Termine I, 2010

Dezembernachmittag

Die ersten Termine für das Jahr 2010 wurden veröffentlicht, werden in den nächsten Monaten je nach meinem Informationsstand ergänzt.


Flohmärkte privater Händler

(NICHT die regelmäßigen professionellen Verkäufe auf dem Campo San Maurizio!):


Mercantino dei Miracoli

(auf dem Campo S. Maria Nova bzw. zwischen den Kirchen Miracoli und S. Canciano)
Sa/So 27./28.3.
Sa/So 8./9.5.

Sa/So 11./12.9.

Sa/So 9./10.10.

Sa/So 11./12.12.
Ein sehr lebhafter bis wuseliger, aber in dieser schönen Ecke Cannaregios stimmungsvoller Flohmarkt, wo jeder einen Fund machen kann.

Bazar Via Garibaldi
(zwischen Anfang der Via Garibaldi bis ca. Eingangstor zur Viale Garibaldi, Vap. Halt Arsenale)
Sonntag 14.2.
Sonntag 4.4.

Samstag 1.5.

Mittwoch 2.6.
Sonntag 26.9.

Sonntag 24.10.
Ein sehr kleiner Flohmarkt, der auch erst im Laufe des Vormittags langsam in die Gänge kommt, wenn die privaten Verkäufer mit viel Kommunikation rechts und links ihre Waren aufgebaut haben. Aber immer gut, um z. B. alte Privatfotos oder Ansichtskarten sehr günstig auszugraben.


Polvere di Ricordi
Sa/So 13./14.3. Erbaria
, Vap. Haltestelle Mercato
Etwas größerer Flohmarkt, sehr aktiv und stimmungsvoll direkt am Ufer des Canal Grande, zwischen Pal. d. Camerlenghi und Markt

Sa/So 2./3.10. Campo San Silvestro, Vap. Haltestelle S. Silvestro
Diesen Flohmarkt habe ich selbst noch nie besucht

Sa/So 20./21.11. (parallell Salute Fest) Campo San Agnese
Ein einfacher und kleiner Flohmarkt zwischen Accademia und Zattere, der sich an die "Runde" des Salutefestes mit Kirchenbesuch, Bauch voll schlagen am Süsswarenmarkt und Spaziergang entlang des Canale della Guidecca sozusagen anschließt.

Weihnachtsmarkt
Campo Santo Stefano, Vap. Halt Accademia, die ersten drei Dezemberw
ochen
Hier sind vor allem die regionalen italienischen Lebensmittel zu empfehlen, wie Schinken, Käse, Weine, und die göttlichen sizilianischen Mandelkekse, die es auch schon anläßlich des Salutefests gibt. Gegen abend auch gelegentlich musikalische Liveauftritte von Chören, Kapellen, etc. weihnachtsmarkt-
typisch eben.


Religiöse Feste
San Marco Sonntag 25.4.

Sensa Sa/So 15./16.5. (mit Regatta)

Redentore Sa/So 17./18.7. (mit Regatta)
Salute Sa/So 20./21.11.


Regatta-
zuschauer, Ponte dei Mendicanti

Sportveranstaltungen

Volkslauf Su e Zo per i Ponti Sonntag 18.4. (Website noch nicht aktualsiert)
Sensa Sa/So 15./16.5. (Regatta)

Volksregatta Vogalonga 23.5. (Website noch nicht aktualisiert)
Redentore Sa/So 17./18.7. (Regatta)

Regata Storica Sonntag 5.9. Venice Marathon Sonntag 24.10. (Website noch nicht aktualisiert)

Die weiteren Termine der Rudersaison (anlässlich Feiertagen, lokaler Ruderclubs oder die Regatten der Inseln) sind derzeit noch nicht recherchierbar, werden aber peu à peu ergänzt.


Kunst

Biennale Termine
Tanz 26.5. - 12.6.
Architektur 29.8. - 21.11.
Film 1. - 11.9.
Musik 24.9. - 2.10.


Sonderausstellungen in den Museen
Museo Correr, Piazza San Marco: 19.12.09 - 11.4.10 -
800 unveröffentlichte Zeichungen des venezianischen 19. Jahrhunderts.
Ca' Pesaro, Vap. 1, Halt San Stae: 22.1. - 22.6.10; Le Forme del Moderno
.
Fondazione Querini Stampalia, Campo S. Maria Formosa: 11. - 18.1. geschlossen; 9.12.09 - 28.2.10 - Schütze sie - die Erde unter deinen Augen und in deinen Händen
Fondazione Cini, Insel San Giorgio Maggiore, Vap. Linie 82: 5.12.09. - 28.2.10 - Laurent Royer. Werke; 5.12.09 - 28.2.10 - Venezianische Seiten, italienische Kultur, Buchausstellung

Musik
Fenice

Konzertsaison 2009-2010
Oper- und Ballettsaison 2010

.

1. Dezember 2009

Venedig 19. Dezember - zwei Eröffnungen

Francois Vervloet (1795-1872) Barche a Venezia

Im Museo Correr am Markusplatz wird die Ausstellung 800 unveröffentlichte Zeichnungen des 19. Jahrhunderts eröffnet. 800! Unveröffentlichte! Wenn das nicht neugierig macht!
Selbstverständlich Zeichnungen, die venezianische Sujets darstellen.

Das Museo Correr hält sich marketingmäßig zurück, aber dafür bringt der Newsletter von artdaily einen ausführlichen und einladenden Bericht.

Zeichnungen sind schon mal recht klein, deshalb sollte der/die schlaue TouristI
n vorsichtshalber eine Leselupe mitführen. Denn die tolle Idee, wie damals anläßlich der Dürer-Ausstellung mit den Eintrittskarten kostenlose Mehrweg-Lupen auszugeben, ist leider noch kein Ausstellungsstandard.

Wer bis zum 10. Januar diese Ausstellung besuchen kann und sich für Architektur und/oder alte Bücher interessiert, sollte sich ebenfalls nicht die
Palladio-Ausstellung Palladio a/e Venezia im gleichen Haus entgehen lassen.



Die zweite Eröffnung, falls alles termin-
gerecht klappt, ist am 19. Dezember der
People Mover . Eine Kleinbahn (falls man das so nennen darf), die zwischen Piazzale Roma und Tronchetto People moven soll. Man spart sich die Vaporetto-
fahrt und es geht viel schneller, über den Preis habe ich noch keine Informationen gefunden.


Da ich von diesem notwendigen (?) Fortschritt (?) des ÖPNV nicht profitiere, habe ich mich bisher nicht wirklich darüber informiert (Schande). Ich vermute, er kommt vor allem neben allen Parkhausnutzern den Einheimischen und den Kurzzeittouristen von den Kreuzfahrtschiffen zugute, zwei Gruppen, die verständlicherweise wen
ig Zeit für den Personentransport aufbringen wollen. Wobei mein Verständnis mehr in Richtung der Einheimischen als der Kreuzfahrtler tendiert.
Im September fuhr ich mit dem Vaporetto unter der Gleisführung des People Mover her, weil ich aber so konzentriert die Fassade von Sant'Andrea della Zirada anpeilte, kam nur ein hektisch geschossenes Foto zustande.


Weitere Informationen zum People Mover und zur Kreuzfahrtindustrie in Venedig
http://www.apmvenezia.com/web/index.php
http://www.comune.venezia.it/flex/cm/pages/ServeBLOB.php/L/IT/IDPagina/25923#4d89ed
http://www.cruiseindustrynews.com/cruise-business/2504--venice-passenger-terminal-playing-a-leading-role.html

.

27. November 2009

Jeff in Venice


Auf meinem Blog trifft man hin und wieder auf die Websites von Jeff Cotton Churches of Venice und Fictional Cities (und manchmal mich auf diesen Seiten).

In Fictional Cities schreibt Jeff jeweils seine Reiseblogs aus Venedig, die von seinen LeserInnen mit Spannung erwartet werden wenn er sich nach Venedig aufmacht. Mittlerweile 9 Berichte aus den Jahren 2002-2009.
Die Blogs stehen seit dieser Woche gedruckt als 'book on demand' zur Verfügung:
Jeff in Venice.

Wie schon online auch gedruckt ein herrliches Lesevergnügen für englischsprachige LeserInnen, und ein schönes Geschenk für VenediglieberhaberInnen! Denn ein Link, wenn auch in Seidenpapier und mit Schleife, macht nicht ganz so viel her...


demnächst auch bei Amazon zu bestellen, ich füge dann einen Bestellbutton hier ein.


.

19. November 2009

Venedig vor hundert Jahren

:-)


eine weltbekannte Stadtansicht auf dem Titelblatt eines Kalenders.
Blick von der Piazzetta zur Dogana und Salute seitenverkehrt.

Weingarten verkauft diesen Kalender für 30 €, und ich frage mich, fällt das niemandem auf? Keine Augen in der Redaktion, keine Experten im Verlag? Noch nie in Venedig gewesen?

Ich biete mich für die nächste Produktion als ehrenamtliche Korrekturleserin an.

.

13. November 2009

Letzte Woche Biennale - Island im Rückblick


Das Biennaleprojekt von Island gehört für mich zu den wirklich nachhaltigen stimmungsvollen Eindrücken dieser Biennale.
Hier ist nochmal mein Bericht vom 8. August.
Ich nehme mal an, dies ist, falls nicht überhaupt der meistbesuchte, einer der am meisten besuchten Pavillons jenseits von Giardini und Arsenale.


Das liegt aus meiner Sicht zunächst mal am guten Marketing: eine offizielle Website nicht nur deutlich vor Beginn der Biennale, sondern auch noch sehr informativ und gut gestaltet. Ein richtig guter Teaser auf YouTube, ebenfalls vor Biennalebeginn, der jeden neugierig macht.
Während der Biennale ein großes Banner an der Canale Grande-Seite des Palazzo Michiel da Brusa, der jedem Vaporetto-Fahrgast auffällt und auf der Landseite große einladende Schilder auf der Strada Nova, mit denen Biennaleunerfahrenen die Scheu abgeknöpft wird. Kein schräger, aber nichtssagender Titel, sondern "The End" wozu jedermensch eine Assoziation hat, die er vielleicht gerne vergleichen möchte.

Video über die Arbeit der Künstler



Und dann natürlich das 'Produkt' selbst, das ich herausragend finde in der Mischung aus Musik - Video - Malerei - Atelierhappening - Ausstrahlung der Künstler - Location Palazzo Michiel - Lage Canal Grande.
Ich habe die Ausstellung dreimal besucht, un
d sie war immer voll, die Besucher hatten Spass, die Atmosphäre war entspannt, ungezwungen, locker, kommunikativ.










Ich stelle dem Video oben einige
Fotos vom September gegenüber. Auf dem Video sieht man noch die leeren Steinwände der Halle Anfang Juni, auf den Fotos Eindrücke der Bilderproduktion von über drei Monaten.

Ich hatte glaube allerdings, dass zum Ende September die Künstler die Live-Aktivitäten eingestellt hatten. Sie waren nicht anwesend, alles stand/hing/lag voller Bilder und wirkte zwar sehr belebt, aber nicht mehr so chaotisch wie vorher (wenn ich das mal, ohne bewerten zu wollen, so sagen
darf...).


Ich hatte einen Eindruck von stabiler Aufgeräumtheit des Ateliers, der zwar intensive Arbeitspuren zeigt, aber nicht mehr in aktivem Gebrauch zu sein schien. Aber ich kann mich auch täuschen.




Ich bin neugierig, ob sich in den letzten sechs Wochen noch etwas getan hat in der Ausstellung und würde einen Bericht eines Lesers/einer Leserin aus dem Island-Pavillon in der letzten Biennalewoche gerne dankend hier einstellen.



Achtung: Island schließt erst um 19 Uhr, man kann also am 22.11., wenn schon alle anderen das Licht der 53. Biennale gelöscht haben, noch einen letzten Besuch hier machen...!

10. November 2009

Venezia



"Venezia"

Francesco Guccini, aus "Fra La Via Emilia E Il West - Vol. 2" (1984)

Venezia che muore, Venezia appoggiata sul mare,
la dolce ossessione degli ultimi suoi giorni tristi, Venezia, la vende ai turisti,
che cercano in mezzo alla gente l'Europa o l'Oriente,
che guardano alzarsi alla sera il fumo - o la rabbia - di Porto Marghera

Stefania era bella, Stefania non stava mai male,
è morta di parto gridando in un letto sudato d'un grande ospedale;
aveva vent'anni, un marito, e l'anello nel dito:
mi han detto confusi i parenti che quasi il respiro inciampava nei denti

Venezia è un' albergo, San Marco è senz'altro anche il nome di una pizzeria,
la gondola costa, la gondola è solo un bel giro di giostra.
Stefania d' estate giocava con me nelle vuote domeniche d' ozio.
Mia madre parlava, sua madre vendeva Venezia in negozio.

Venezia è anche un sogno, di quelli che puoi comperare,
però non ti puoi risvegliare con l'acqua alla gola,
e un dolore a livello del mare:
il Doge ha cambiato di casa e per mille finestre
c'è solo il vagito di un bimbo che è nato, c'è solo la sirena di Mestre

Stefania affondando, Stefania ha lasciato qualcosa:
Novella Duemila e una rosa sul suo comodino,
Stefania ha lasciato un bambino.
Non so se ai parenti gli ha fatto davvero del male
vederla morire ammazzata, morire da sola, in un grande ospedale

Venezia è un imbroglio che riempie la testa soltanto di fatalità:del resto del mondo non sai più una sega, Venezia è la gente che se ne frega!
Stefania è un bambino, comprare o smerciare Venezia sarà il suo destino:
può darsi che un giorno saremo contenti di esserne solo lontani parenti
.

3. November 2009

La Festa della Salute


Pontonbrücke zur Festa della Salute 1980
Privatfoto, gekauft auf dem Flohmarkt in der Via Garibaldi

Am übernächsten Wochenende wird in Venedig wieder das Ende der Postepidemie von 1630 gefeiert, in der der Madonna della Salute gewidmeten Kirche.


Das Festprogramm 2008 dürfte 2009 identisch sein



Die Madonna Mesopan-
ditissa
wurde aus der
Kolonie Candia (Kreta) mitsamt den kretischen Venezianern vor den osmanischen Eroberern 1669 evakuiert und erreichte Venedig am 21.11.1670. Sie fand ihre neue Heimat in der damals noch nicht vollendeten Kirche von Baldassare Longhena und bei diesem Feiertag blieb es dann, jährlich, bis heute.

Wer den erstaunlichen Kircheninnenraum, die Sakristei mit ihrer großartigen Gemäldesammlung und die Ikone in Ruhe besichtigen will, muss an der Festa della Salute wegbleiben.


Die zweiteilige Brücke reist an

Denn dann herrscht von frühmorgens bis spät in die Nacht ein Gedränge wie das ganze Jahr nicht. Gottesdienst im Stundenrhythmus. Dicht besteckte Kerzentische, vor denen Menschenschlangen warten, um ihre teils meterlangen Kerzen anzuzünden, die nur kurz darauf von Kirchendienern gelöscht und in große Kisten (zum Recycling) entsorgt werden. Ein geradezu hektischer Kreislauf, der schon an den Verkaufständen draussen auf der Fondamenta beginnt.



Brücke ist gebaut, es folgen die Feinheiten wie der Belag

Aber wer an der Seite von fast ganz Venedig ein ziemlich rummeliges Kirchenfest miterleben will, ist am 21.11. an der richtigen Stelle.
Durch die Ga
ssen von Dorsoduro traben Schulklassen tagsüber, Gruppen von Jugendlichen abends lautstark und schrill Richtung Dorsoduro.
Die Venezianerinnen starten
in die Pelzsaison bei sehr moderaten Temperaturen und leichtem Nebel.
Der Bischof (bzw. der Patriarch) zieht mit großem Männergefolge in langen Spitzengewändern aus dem Seminario Patriarcale in die Salute nebenan, um die Festmesse zu lesen. Aufgenommen von mehreren Fernsehteams auf der Kirchentreppe, zu sehen abends i
n den Lokalnachrichten.
Ruderklubs aus Venedig und vom Festland drängeln um
die besten Plätze für die Boote, während die Vaporettohaltestelle Salute vorübergehend aus dem Verkehr ist.


Brücke in Gebrauch bereits am 19.11., aber noch nicht rappelvoll wie am 21.11.

Dafür wurde schon zwei Tage vo
rher die Brücke von S. Maria Giglio zur gegenüber liegenden Kanalseite installiert, aus zwei Bauteilen, die mit einem Kranboot geliefert wurden. Die Traghettoanlege wird für ein paar Tage nicht gebraucht. Die Brücke ist so hoch, dass die Vaporetti passieren können, und obwohl große Schilder das zügige Überqueren anordnen, bleibt man gerne oben stehen, um von dort den Auftrieb um die Salute zu beobachten, der auch wirklich sehenswert ist.

Fritellestand, daneben Schoko-
laden-
berge


In der Gasse rechts hinter
der Salute gibt es Stand an Stand die ganze Herrlichkeit winterlicher Kalorienbomben:
von einfachen Sachen wie Zuckerstangen über riesige Schokoladetafeln mit ganzen Nüssen zu den wunderbarsten Mandelnplätzchen deines Lebens. Die auf den ersten Blick aussehen wie simple Makronen, aber schmecken wie feinstes Marzipan, und die sich in Keksdosen oder Küchenplas
tikdosen bis zum Ende des Winters aufbewahren lassen. Sie sind nicht billig, aber jeden Cent wert und ich empfehle, von den vielen verschiedenen Sorten keine auszulassen und eine große Tüte als Winterproviant mitzuschleppen.

Die süsse Verführung hinter der Salute

Aber DIE Köstlichkeit des Salutefestes sind die fetten, frisch ausgebackenen heißen Fritelle, die mit Zucker und Zitronenschalenabrieb bestreut werden (oder, und da hört für mich der Spass auf, mit einem Esslöffel Schokocreme beklatscht und zusammengeklappt wie ein Leberwurstbrot).

Fritellestände gab es früher in Venedig überall in der Stadt, dazu gibt es einen schönen Text auf der Website der Romanschriftstellerin Michelle Lovric. Im Winter gibt es in vielen Bäckereien Venedigs immer noch Fritelle wie anderswo Berliner oder Pfannkuchen, aber eben keine frischen, auf der Straße heiß aus Fettpfanne auf die Hand. Dazu muss man zum Salutefest kommen.

Boote der Ruderclubs auf dem Weg zur Salute

Absgesehen vom Rummel um die Salute ist Venedig Ende November ruhiger, die Museen leerer, und ein letzter Kurzbesuch der Biennale schenkt noch einmal einen neuen Eindruck: Giardini und Arsenale im morgendlichen Dunst und nachmittäglichen Nebel ohne Sonnenuntergang, Besucher in Schals, Jacken und Stiefeln statt schulterfrei und in Sandalen. Ein schöner Anfang des Abschieds vom Jahr.

http://www.comune.venezia.it/flex/cm/pages/ServeBLOB.php/L/IT/IDPagina/136

Peggy Guggenheim Collection: Special während der Salute-Festwoche

.